Gedanken anlässlich der Verleihung des Willy-Bauer-Preises am 12. Dezember 2002 in Wetzlar

von Hartmut Schulz

Sehr geehrte Frau Staatssekretärin,
Herr Vorsitzender,
lieber Herr Klee,
liebe Freunde aus dem ehrenamtlichen und amtlichen Naturschutz, 

Hartmut Schulz

zunächst vielen Dank für die Worte der Anerkennung, wobei ich aber gestehen muss, dass ich mir nicht sicher war, wieweit diese Anerkennung mir zuzurechnen ist oder aber nicht einer Vielzahl weiterer Personen, mit denen ich in den vielen Jahren der zurückliegenden Zeit zusammengearbeitet habe, Ideen ausgetauscht, Initiativen entwickelt und umgesetzt habe; und diese Personen entstammen keineswegs alle dem Bereich des ehrenamtlichen Naturschutzes, waren bzw. sind aber von den Grundanliegen des Umwelt- und Naturschutzes überzeugt. 

So hat mich dann, als mir die Nachricht von der beabsichtigten Preisverleihung erreichte, eine Unsicherheit erfasst, ob ich ein würdiger Kandidat für einen Preis über herausragende Leistungen im vorrangig ehrenamtlichen Naturschutz sei und diese Unsicherheit hat mich bis heute nicht verlassen.

Zur Beruhigung meines Gewissens ergreife ich daher die Möglichkeit, den über 35 Jahre dauernden Zeitraum der Beschäftigung mit Naturschutzfragen zu beleuchten; keine Angst, es wird keine 35 Jahre dauern, aber einige wenige Minuten werde ich schon benötigen. Einige Daten wurden schon genannt, auf die ich nicht mehr einzugehen brauche, oder nur in größerem Zusammenhang.

Ein festes Einstiegsdatum in die Naturschutzarbeit hat sich mir nicht aufgedrängt, da bereits in der zweiten Hälfte der 60er Jahre verschiedene Mitwirkungen entstanden, z. T. durch das sich schnell in den Vordergrund schiebende Interesse an den heimischen Orchideen, meiner Leidenschaft, die bis heute angehalten hat. Alle damals schon laufenden oder später entstehenden Aktivitäten mit diesem Inhalt sind für mich von Interesse gewesen und aktiv begleitet worden:
Eine erste bundesweite Rasterkartierung ab 1965, die aber schnell wieder abgebrochen werden musste, weil die Rasterfelder mit 50 km im Quadrat für einzelne Kartierer nicht zu handhaben waren und auch keinen kommunikativen Kontakt zu anderen Kartierern zuließen. Für Mittelhessen blieb allerdings eine vergleichbare Rasterkartierung im Optima-Projekt erhalten, die bis heute ein Grundraster für die mediterrane Florenbeobachtung bildet. Hier ergaben sich Mitarbeitungsmöglichkeiten im Überschneidungsbereich des alpinen Raumes - seit den sechziger Jahren das bevorzugte Urlaubsziel der Familie.

Die Fortentwicklung der Rasterkartierungen in Mitteleuropa mit dem Grundraster der TK 25, hier insbesondere durch die Arbeiten des Arbeitskreises Heimische Orchideen (AHO) in der DDR und von dort auf Baden-Württemberg übergreifend, von Vogt und Künkele vorangetrieben (Ergebnisse 1973), schaffte erstmals für Hessen einen Ansatzpunkt und eine Verpflichtung, Vergleichbares zu erarbeiten. Diese Arbeiten begannen mit privaten Kartierungen ab Mitte der sechziger und systematisch ab Mitte der siebziger Jahre durch den für Hessen gegründeten AHO, der 1976 seine erste Kartierungsübersicht herausbrachte. Farbig bebildert und von der Lesbarkeit so gelungen, dass diese Broschüre für mehrere vergleichbare Arbeiten in anderen Bundesländern als Vorlage gelten kann, hat das Land Hessen seinerzeit die Herausgabe finanziert, wobei der AHO die Vorliebe der Politik für Buntes nutzen konnte, auch wenn des Ministers Unterschrift erst nachträglich von ihm mit Murren akzeptiert wurde und der zuständige Abteilungsleiter einen mächtigen Rüffel einstecken musste. Die Gunst der Stunde hilft - wenn auch selten dem Ehrenamt.

Mit dieser Broschüre konnte der AHO einen kräftigen Mitgliederzuwachs erreichen, da Mitglieder für ihr Engagement etwas an Gegenleistung erwarten bzw. ihre eigene Leistung gewürdigt wissen wollen.

Dennoch trat nach dieser sektoral angelegten Arbeit eine gewisse Stagnation ein, nachdem die Arbeit in der Umsetzung der Kartierungsergebnisse nicht richtig ins Laufen kam. Sowohl der praktische Naturschutz im Sinne von Pflege- und Sicherungsmaßnahmen als auch die Umsetzung in NSG-Ausweisungen hielt sich - vorsichtig gesagt - in Grenzen, zumal dieser „Markt“ z. T. von anderen Verbänden besetzt war. Insbesondere die geeignete Form der Pflege von Orchideenbiotopen führte zu einer lang anhaltenden Diskussion, deren Spuren z. T. heute noch in Pflegeplänen sichtbar sind. Es hatte sich ein tiefer Graben quer durch die Orchideengemeinde gebildet, der sich im übrigen auch in anderen Verbänden fortsetzte. Es ging kurz gesagt um die Schafbeweidung von Kalkmagerrasen. Es ist natürlich verständlich (?), wenn ein Leiter einer Orchideenexkursion seine Exkursion nach mühsamem Anmarsch mit der Pracht „seiner“ blühenden Lieblinge verwöhnen oder entschädigen möchte, plötzlich ein Halt an der Spitze Ungewöhnliches signalisiert und dem Exkursionsleiter dann eine braune zertretene Fläche ohne Gras oder Orchideen, dafür aber mit deutlichen Schafspuren versehen, entgegenlächelt. Solche Schockerlebnisse muss es Mitte der 70er-Jahre gehäuft gegeben haben, sodass sich in dieser Zeit eine „Anti-Schaf-Koalition“ bildete, die so viel Einfluss gewann, dass über einen längeren Zeitraum ein generelles Beweidungsverbot für Kalkmagerrasen in den entsprechenden Verordnungen bzw. Pflegeplänen festgeschrieben wurde. Erst langsam konnte diese Situation überwunden werden; sie führte aber dazu, dass der sehr sektoral angelegte Orchideenschutz einer breiteren Betrachtung der Gesamtflora gewichen ist. Auf dieser Basis wurde die Gründung der BVNH 1980 möglich und notwendig. Als jüngster und bisher kleinster anerkannter Naturschutzverband gab es in der Entstehungsgeschichte einige Schwierigkeiten, die sich erst nach der Anerkennung langsam milderten: Zum einen natürlich war es die volle Anerkennung durch die etablierten größeren Verbände, die bis heute noch nicht völlig abgeschlossen ist. Zum anderen ist bis in die heutigen Tage hinein eine wirkliche arbeitsteilige, aber koordinierte inhaltliche Vorgehensweise der Verbände nicht abschließend erreicht, was zu Überschneidungen in den Arbeitsfeldern und dem folgend zu fachlichem Streit - etwa über die wissenschaftliche Tiefe der Naturschutzaktivitäten - führt. Ein Thema, das insbesondere auch innerhalb der BVNH immer wieder für Dynamik sorgt - wie weit lässt sich Wissenschaft und praktischer Naturschutz vor Ort vereinbaren bzw. wie weit können die Botaniker und die Pflegetrupps gleichgesinnt wirken. Diese Fragen haben innerhalb der BVNH mehrfach zu Absprengungen aus der Mitgliedschaft und z. T. zu Fragen nach dem Fortbestand der BVNH geführt. Es gab also reichlich zu tun, die Mannschaft des Schiffchens zusammen zu halten. Inzwischen hat sich durch Diskussionen und Personenfluktuationen die Situation beruhigt. Die BVNH widmet sich jetzt intensiv spezifisch botanisch angelegten Arbeiten - u. a. Rote Liste, Artenschutzprogramm und FFH-Gebiete - und hat hierzu dank hervorragender Fachleute in der Schriftleitung ein bundesweit anerkanntes Publikationsorgan geschaffen, das - ähnlich wie bei dem AHO - zu einer wesentlichen Stärkung und Vergrößerung der Mitgliedschaft des Vereins geführt hat. Die Mitglieder wollen und müssen Anerkennung für ihre ehrenamtliche Tätigkeit erfahren! Vor allem auch die, die den eher undankbaren Part der § 29-Tätigkeit vor Ort betreuen, also die Regional- und Kreisvertreter bzw. die örtlichen Verbände, die sich in der BVNH gebildet bzw. sich ihr angeschlossen haben.

Meine Damen und Herren - ab 1970 kam der Preisträger auch beruflich mit dem Naturschutz in Verbindung. Es begannen im Rahmen der Regionalplanung Vorüberlegungen, wie Landschaftsplanung und insbesondere Rahmenplanung aussehen könnte. In intensiven Kontakten u. a. mit Herrn Olischläger in Kassel konnten erste Konzepte entwickelt werden, z. T. gegen Widerstände in den obersten Fachverwaltungen, die später aber als wichtige Elemente bei der Erstaufstellung der flächendeckenden Landschaftsrahmenpläne in Hessen dienten. 1976 war diese Arbeit nach einem ministeriellen Kraftakt vom damaligen Umweltminister beendet - eine Pionierleistung in der BRD, die für das erste Bundesnaturschutzgesetz sicherlich Anregungen gegeben hat.

Die integrative Zusammenführung von räumlicher Planung und Landschaftsrahmenplanung führte daher in Hessen sehr früh zu einer ökologischen Ausrichtung der Regionalplanung und Landesplanung, sicherlich nicht in dem heutigen Selbstverständnis der Naturschutzverwaltung oder der Verbände, wohl aber im Verhältnis zu anderen Bundesländern und vor allem zu den seinerzeitigen fachlichen Planungen, die die Fläche betrafen. Dort herrschte tiefe ökologische Ödnis, seien es wasserwirtschaftliche Rahmenpläne, Straßenbauplanungen, Flurbereinigungen oder ähnliches mehr. Insbesondere auch die kommunalen Planungen kannten 1970 i. d. R. noch keine Gnade mit der Natur. Daher wurden mit der 1. Generation der Regionalplanung, bei der der Preisträger mitwirkte, die kommenden Flächenausweisungen auf die Hälfte reduziert- natürlich gegen heftigen Widerstand -, die Fernstraßenplanungen des Bundes auf ein Drittel beschränkt (bei gleich bleibender Verkehrsleistung), die wasserwirtschaftlichen Vorstellungen in langen Diskussionen umweltverträglicher ausgerichtet, Trinkwasserentnahmen limitiert und Lagerstättenabbau auf Landschafts- und Umweltverträglichkeit hin abgeklopft. Selbst handfeste Kontroversen mit obersten Landespolitikern waren, was z. B. Trinkwasserschutz angeht, zu bestehen. Es entstanden erste Überlegungen zur Energieeinsparung und Abfallbewirtschaftung im Sinne von Kreislaufwirtschaft. Für die Flurbereinigungsverfahren wurde mit Herrn Pelzer an einem Musterbeispiel die landschaftspflegerische Begleitplanung entwickelt - zunächst ebenfalls argwöhnisch aus Landwirtschaftsaugen beobachtet, später als bundesweites Vorzeigeprojekt gehandelt (Gemarkung Ahlersbach). Diese Aktivitäten setzten aber immer bilaterale Konsensbildungen mit Fachkollegen voraus, die sich weit über das übliche Maß hinaus engagierten und die in nicht unerheblichem Maße auch Konfliktbereitschaft zeigen mussten.

Nach der zweiten Generation der Regionalpläne zeigten sich breit angelegte Wirkungen dergestalt, dass die Fachplanungen sich auf eigenständige ökologische Füße zu stellen begannen, wobei die bundesgesetzlichen Regelungen natürlich ab der zweiten Hälfte der 70er-Jahre ein übriges taten.

Alles als Initialzündungen für eine Verbesserung der fachlichen Planungen im Sinne heutiger Nachhaltigkeitsdiskussionen. Und auch im Sinne eines gesellschaftlichen Interessenausgleichs, da ja die Regionalplanung in ihrer politischen Ausprägung der Regionalversammlung im Gegensatz zur fachlichen Planung diesen Abgleich zu beachten und einzubinden hatte.

Dennoch sind bis heute Sachverhalte auch mit grundsätzlicher Bedeutung im Verhältnis Naturschutz - Raumordnung und Fachplanungen noch nicht abschließend geklärt bzw. entschieden:

  • Sollten sich die Naturschutz- und Umweltplanungen weiterhin im Sinne der selbständigen Fachplanungen entwickeln oder wieder zu einem integralen Bestandteil einer gesellschaftspolitischen Gesamtbetrachtung und Abwägung im Sinne des Nachhaltigkeitsprinzips werden?
  • Können oder müssen solche Abwägungsentscheidungen nicht wieder stärker den politischen Verantwortungsgremien zugeordnet werden, auch wenn sich diese nicht darum reißen werden?

Ich war deswegen kein Anhänger der in den 90er-Jahren erfolgten Verselbständigung der Landschaftsrahmenplanung. Sie hat zwar damit eine zweifellos enorme fachliche Vertiefung erfahren, doch auch Züge dogmatischer Aussagen über gesellschaftliches Verhalten notwendigerweise angenommen, die an einer solchen Stelle nicht getroffen oder entschieden werden können. Gerade das inzwischen entwickelte Nachhaltigkeitsprinzip macht dies deutlich. Ich erinnere an meine obigen Aussagen zur Spezialisierung bestimmter Naturschutzaktivitäten; Sektoralisierung lässt breit angelegte Bewertungen - und solche sind die der Nachhaltigkeit - nicht zu. Daher müssen diese grundsätzlichen Fragestellungen einer sinnvollen Zuständigkeits-Regelung bald entschieden werden.
- vor dem Hintergrund des UVP-Rechts,
- vor dem Hintergrund des Nachhaltigkeitsprinzips,
- vor dem Hintergrund der EU-Rechtsentwicklung.

Eine Streichung zentraler Aufgabenstellungen der Umweltplanung, wie jetzt mit der Landschaftsrahmenplanung in der Novelle zum HENatG geschehen, löst das Problem nicht.

Ich möchte es einmal so bewerten: Hier hat sich juristischer Sachverstand gegenüber der politischen Bewertung durchgesetzt - leider! Ein Fehler, der sich, sollte es so bleiben, bald deutlich bemerkbar machen wird. Die FFH-Problematik hat in Hessen überdeutlich werden lassen, was geschieht, wenn keine ausreichende Vorsorge in der Basisbewertung natur- und umweltrelevanter Daten getroffen wurde. Dann reichen auch kaum noch die größten Anstrengungen von ehrenamtlichem Naturschutz und Naturschutzverwaltung. Auch in diesem Prozess wurde ja deutlich, wie sehr die beiden Seiten aufeinander angewiesen sind. Daher auch hier wieder die deutliche Aufforderung, das Ehrenamt anders zu bewerten als dies mit der letzten Novelle des HENatG geschehen ist.

Mag sein, dass das EU-Recht durch die Erweiterung des EU-Raumes eine nicht unwesentliche Abschwächung in seiner Zielsetzung bzw. den Regelungen erfährt. Das sollte uns aber im Eigeninteresse nicht davon abhalten, jetzt das eigene Schutzniveau beizubehalten. Welche Vorteile ein hoher ökologischer Standard auch volkswirtschaftlich bietet, lässt sich aktuell an dem neu eröffneten Handel mit entsprechenden Werten erkennen. Unabhängig von dem Wert für die Bevölkerung.

Die Diskussion um die Nutzung alternativer Energien, insbesondere der Windkraft, verdeutlicht nochmals die Notwendigkeit, solche mehrschichtigen ökopolitischen Fragestellungen wieder in den gesellschaftspolitischen Abwägungsprozess anzusiedeln und nicht im fachsektoralen Bereich zu belassen.

Dies bedeutet für den amtlichen und ehrenamtlichen Naturschutz zunächst einen scheinbaren Bedeutungsverlust, beinhaltet aber auch die große Chance, den Naturschutz aus seiner z. T. selbst bewirkten Isoliertheit herauszuführen. Ich weiß, dass ich mit dieser Auffassung eher eine Mindermeinung vertrete, beobachte aber auch, dass die Ursachenforschung über den derzeitigen Zustand des ehrenamtlichen Naturschutzes noch nicht abgeschlossen ist. Wenn sich Naturschutz im Sinne der Nachhaltigkeit  als Teil des gesellschaftlichen Zusammenlebens versteht, wäre ein wichtiger Schritt getan und meiner Ansicht nach der Weg für mehr Anerkennung geebnet.

Meine Damen und Herren, jetzt ist es doch ein wenig länger geworden. Deswegen möchte ich zum Schluss Dank sagen:

  1. An die Männer und Frauen der früheren Zeit, ohne deren Meinungen, Kenntnisse und Anregungen ein Weg wie der meine nicht möglich geworden wäre: A. Seibig, Dr. Mollenhauer, Dr. Arzt, Dr. Kellner, Prof. Senghas, H. v. Nußbaum, R. Sander, A. Vogt, Dr. Künkele zählen hierzu.
  2. An die vielen Fachkollegen aus der Verwaltung, stellvertretend für diese: Herr Dr. Ölischläger, Herr Peltzer, Herr Hintze, Herr Dr. Böhr, die sich aus eingetretenen Pfaden heraus wagten. 
  3. An Personen aus meinem unmittelbaren Umfeld, insbesondere Frau Ursula Heuser, die mich über die Jahre hinweg unermüdlich unterstützt und die Kommunikation zwischen den Beteiligten aufrecht erhalten hat.
  4. An die Vorstandskollegen meiner „Heimatvereine“ AHO und BVNH, mit denen in freundschaftlicher und engagierter Weise vieles bewirkt wurde, das mir am heutigen Tag zugeschrieben wurde. Insbesondere auch Dr. Buttler ist zu danken, der der Ungeduld des Laienwissens immer fachlich begegnete.
  5. An die Freunde der anderen Naturschutzverbände und Gremien, bei deren reger Meinungsbildung nie Langeweile aufkommen konnte. 

Schließlich und nicht zuletzt meiner Familie und meiner Frau, die durch eigenes Interesse meine Motivation immer wieder angefacht haben; auch wenn es manchmal schwierig war, die Lust zum unmittelbaren Naturerlebnis gegen Schreibtischarbeit oder Vereinsarbeit einzutauschen.

Wenn dennoch die damals 5jährige Tochter einen extrem seltenen Orchideenbestand erkennen und dem Vater melden konnte, so weiß man, dass man wichtiges in Sachen Naturverständnis an die jüngere Generation weitergeben konnte.

Auch hierfür bin ich dankbar und auch den Freunden, die hierzu beigetragen haben, bei gemeinsamen Fahrten und Spaziergängen.

Ich danke für Ihre Geduld und Aufmerksamkeit.